Schloss Langeais
Die Burg aus dem 15. Jahrhundert im Stil der Flamboyant-Gotik und der Renaissance verfügt über möblierte Räume, monumentale Kamine und eine funktionierende Zugbrücke. Auf dem Gelände befindet sich ein Park mit einem rekonstruierten Bergfried aus dem 10. Jahrhundert und einem Garten aus dem 15. Jahrhundert. Weiterlesen…
Öffnungszeiten
| Montag | 09:30–18:30 |
| Dienstag | 09:30–18:30 |
| Mittwoch | 09:30–18:30 |
| Donnerstag | 09:30–18:30 |
| Freitag | 09:30–18:30 |
| Samstag | 09:30–18:30 |
| Sonntag | 09:30–18:30 |
Diese im Jahr 1465 von König Ludwig XI. auf den Fundamenten einer Festung aus dem 10. Jahrhundert erbaute Burg im Stil der Flamboyant-Gotik und der Renaissance ist ein bedeutendes Beispiel spätmittelalterlicher Architektur. Die Struktur weist gut erhaltene Verteidigungsmerkmale auf, darunter Maschikulis und eine funktionierende Zugbrücke. Sie befindet sich derzeit im Besitz des Institut de France und ist als Nationaldenkmal klassifiziert.
Das Innere besteht aus zahlreichen Räumen, die so eingerichtet sind, dass sie das tägliche Leben eines Fürsten aus dem 15. Jahrhundert widerspiegeln, wobei die monumentalen Kamine hervorzuheben sind. Historisch diente die Burg als Schauplatz der Hochzeit von König Karl VIII. und Anne von Bretagne im Jahr 1491. Diese Vereinigung war ein entscheidendes Ereignis, das zum Ende der Unabhängigkeit der Bretagne führte.
Das umliegende Gelände umfasst einen Park und einen rekonstruierten Garten aus dem 15. Jahrhundert. Im Park befinden sich die Überreste des ältesten steinernen Bergfrieds aus dem 10. Jahrhundert. Das Anwesen ist für die Öffentlichkeit zugänglich und ermöglicht die Erkundung sowohl der möblierten Wohnbereiche als auch der historischen Befestigungsanlagen.
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