Großsteingrab Hammah 3
Die Großsteingräber bei Hammah sind vier zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen… Weiterlesen…
Die Großsteingräber bei Hammah sind vier zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstandene megalithische Grabanlagen der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur nahe der Gemeinde Hammah im Landkreis Stade in Niedersachsen. Sie tragen die Sprockhoff-Nummern 652–655. Die Gräber 1–3 wurden 1921 durch Karl Hermann Jacob-Friesen wissenschaftlich untersucht.
Die vier Großsteingräber liegen auf dem Gebiet der zur Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten gehörenden Gemeinde Hammah im Elbe-Weser-Dreieck in Niedersachsen in einem ehemaligen Moor. Bei der Trockenlegung und Kultivierung des Moores während des Ersten Weltkrieges kamen unerwartet die Steine mehrerer Gräber zutage, die ursprünglich auf einer flachen, sandigen Geländekuppe errichtet worden waren, auf der die Hochmoorbildung erst später einsetzte.
Source: Wikipedia
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